Aufführungen

Summer in the City - Tanztheater (2016/17)

Literatur- & Projektkurs Q1 FRE, ALT & MAC


Unbekannte Menschen treffen an ein und demselben Ort aufeinander. Sie kommen ins Gespräch, streiten und verlieben sich, werden enttäuscht, überrascht, umworben und hintergangen. Was sich in ihnen abspielt, wird in Choreographien interpretiert, die Einflüsse verschiedener Tanzstile (Modern, Jazz, Ballett) aufweisen.
Um unsere Szenen zu schreiben, haben wir, angelehnt an Peter Handkes Schauspiel "Die Stunde da sie nichts voneinander wussten", Menschen auf verschiedenen Plätzen in Bonn (Münsterplatz, Marktplatz, "Bonner Loch") beobachtet, Charaktere und Begegnungen beschrieben. Die Beobachtungen wurden ausgeschmückt, verändert, durch Choreographien und Gesang bereichert. So entstand unser Stück "Summer in the City".

Spielleitung: Kerstin Freitag & Almut Peren-Eckert
Regie: Kerstin Freitag, Stefan Herrmann & Almut Peren-Eckert
Choreographie: Catharina Maceba

Termine:
22.6.2017 (Do) 19.00 Uhr
23.6.2017 (Fr) 18.00 Uhr

Ort:
Große Turnhalle G (Hofdurchgang Endenicher Alle) des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium
Anfahrt

Download: Plakat
Eintrittspreis: frei, Spenden erbeten
Kontakt: theater (at) ema-bonn.de
Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen & dem Kulturamt der Stadt Bonn.

Fremdeln - frei nach dem Drama von Kristo Sagor, 2016/17

Diff. Musisches Gestalten Jahrgangsstufe 9 FRE


Eine Patchwork-Familie, in der nicht jeder jedem grün ist? So etwas kommt vor.
Kristo Šagor schildert in dem Drama „Fremdeln“ solch eine Situation: Ein Vater zieht mit seiner neuen Freundin zusammen. Mit dabei sind seine pubertierende Tochter Nele und die beiden Kinder der Mutter, Marek und Svantje. Marek, der einen schwe-ren Unfall hatte, verlässt nur noch selten das Haus und spricht kaum mehr ein Wort. Die gerade volljährige Svantje verschwindet nach ihrer Geburtstagsparty spurlos. Und dann verliebt sich Marek auch noch in seine Stiefschwester Nele, welche ihn und seine Mutter nicht leiden kann. Auch zwischen den beiden Erwachsenen fängt es gewaltig an zu kriseln und das System Patchwork-Familie droht zusammenzubre-chen, als klar wird, dass ein schwerwiegendes Geheimnis einige Familienmitglieder belastet.
Der Kurs „Musisches Gestalten 9“ veranschaulicht bei seiner Inszenierung die Emotionsvielfalt der Figuren auf verschiedenen Ebenen.

Termine:
29.3.2017 (Mi) 18.30 Uhr
5.4.2017 (Mi) 18.30 Uhr

Ort:
Theater-Probenbühne im alten Hallenbad (Hofdurchgang Endenicher Alle)
Anfahrt

Download: Plakat
Eintrittspreis: frei
Kontakt: theater (at) ema-bonn.de

Letztendlich sind wir dem Universum egal, 2015/16

Diff. Musisches Gestalten Jahrgangsstufe 9 URS


(c) Fotos: Juliane Svanström


Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Der MuGe-Kurs 9 unter Leitung von Marco Ursin geht dieser Frage mit einer eigenen dramatisierten Fassung des Romans von David Levithan nach.



Termine:
22.6.2016 (Mi) 20.00 Uhr
23.6.2016 (Do) 20.00 Uhr

Ort:
Theater-Probenbühne im alten Hallenbad (Hofdurchgang Endenicher Alle)
Anfahrt

Download: Plakat
Eintrittspreis: frei, Spenden erbeten
Kontakt: theater (at) ema-bonn.de

„Die Verwandlung" - Theaterprojekt zu dem, was uns Druck macht (nach einer Erzählung von Franz Kafka) (2015/16)

Literatur- & Projektkurs Q1 WIL/FRE

Ausgezeichnet mit dem 1. Preis beim (14. Bonner) Schultheaterfestival "Spotlights"

(c) Fotos: Haolin Zhi
(c) Wolfgang Hunecke, 2013
„Ich möchte meine Eltern nicht enttäuschen.“ „Warum traut man mir nichts zu?“
„Ich mache mir selbst den größten Druck.“ „Es ist zu viel.“ „G8- uff!“
(Stimmen aus dem Abiturjahrgang 2015)

Für Gregor Samsa, Protagonist in Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ (1912), bedeutet die Metamorphose seines Körpers in ein „ungeheure[s] Ungeziefer“, in das er sich eines Morgens nach unruhigen Träumen verwandelt findet, erst einmal ein vorsichtiges Feststellen: Heute ist nichts wie sonst. Er kann, er wird nicht arbeiten gehen. Er wird nicht funktionieren. Seine Familie macht sich Sorgen - und reagiert mit Ablehnung, Überforderung und Ekel auf ihn: „Weg muss es.“

Spielleitung: Timo Wilhelm
Regie: Timo Wilhelm & Stefan Herrmann, freier Regisseur und Dozent für Schauspiel, Alanus-Hochschule Alfter
Projektkursleitung (Maske, Kostüm, Bühne, Marketing, Technik): Kerstin Freitag

mehr zur Inszenierung...

Termine:
15.06.2016 (Di) 18:30 - 20:00 Uhr (Eröffnung Schultheaterfestivalwoche)
16.06.2016 (Mi) 11:00 - 12:00 Uhr (mit Nachgespräch)

Ort:
Kammerspiele Bonn Bad-Godesberg (NICHT: EMA-Aula!)
Anfahrt

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Plakat Schultheaterfestival
Programm Schultheaterfestival
Programmheft
Pressebericht Premiere
Pressebericht Preisverleihung
Bildergalerie
Eintrittspreis: 8,80/ erm. 5,30 EUR (exkl. VVK-/Versandgebühr)
Kontakt: theater (at) ema-bonn.de


Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen & dem Kulturamt der Stadt Bonn.

Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt (2014/15)

Differenzierungskurs Musisches Gestalten Stufe 9 URS

Dürrenmatts Regieanweisung zu Stückbeginn: „in tragischer und definitiver Stellung, mehr im Hintergrund, um das Publikum nicht unnütz zu erschrecken" muss das Opfer liegen - es ist eine Krankenschwester: Die Titel­figur-en der (Tragik)Komödie sind drei Physiker, die als Patienten in einer privaten psychiatrischen Klinik leben. Einer von ihnen hat eine Entdeckung gemacht, die die Gefahr der Vernichtung der Welt in sich birgt und damit zur Grundfrage des Stücks nach der Verantwortung der Wissenschaft führt. Dürrenmatt verknüpft diese Thematik mit seiner Dramentheorie, nach der jede Geschichte, ausgelöst durch den Zufall, die schlimmstmögliche Wendung nehmen müsse.
Der Differenzierungskurskurs der Stufe 9 präsentiert seine Inszenierung auf kleiner Bühne!
Regie: Marco Ursin
Kursleitung: Marco Ursin



Termine:
01.06.2015 (Mo) 17:00 Uhr
02.06.2015 (Di) 20:00 Uhr

Kontakt: theater (at) ema-bonn.de
Ort: Aula-Bühne
Download: Plakat

T R.i.p. - Das Böse im Wir - Eigenproduktion (2014/15)

Literatur- & Projektkurs Q1 MAC/ WIL

Gruppendynamik, sozialer Druck und die damit verbundenen möglichen Auswirkungen sind Themen, denen wir mit unserem selbst entwickelten Tanztheaterstück stellen wollen: Marie Sophie, 16, steht am Rand: Die Gruppe, zu der sie gehören will und die von Victoria angeführt wird, grenzt sie aus. In ihrem sehnlichen Wunsch, dazu zugehören, der später zur wahrhaftigen Besessenheit ausartet, gibt Marie Sophie allen noch so unüberlegten Forderungen der sie manipulierenden Gruppe nach.
Das Zusammenspiel klassisch-theatralischer und tanzchoreografischer Elemente verdeutlicht die zunehmende Belastung der Beteiligten und die immer komplizierter werdenden Wechselbeziehung zwischen Gruppenzugehörigkeit und Ausgrenzung.

Spielleitung/ Choreo: Catharina Maceba
Regie: Stefan Herrmann, freier Regisseur und Dozent für Schauspiel, Alanus-Hochschule Alfter
Projektkursleitung (Maske, Kostüm, Bühne, Marketing, Technik): Timo Wilhelm



Termine:
06.06.2015 (Sa) 19:30 Uhr
07.06.2015 (So) 19:30 Uhr

Kontakt: theater (at) ema-bonn.de
Ort: LVR-LandesMuseum Bonn (NICHT: EMA-AULA!) Anfahrt
Download: Flyer
Programmheft
Pressebericht

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen & dem Kulturamt der Stadt Bonn.

Maria Stuart. Battle of the Queens - frei nach Friedrich Schiller (2013/14)

Literatur- & Projektkurs Q1 WIL/ URS


"Muss eine von uns fallen,
damit die andre lebe?"


... ein Netz aus Intrigen, Lügen und Machtkampf: Die schottische Königin Maria Stuart, die Cousine Elisabeths I., hofft in England auf Zuflucht und wird stattdessen in Gefangenschaft genommen. Elisabeth, die sich von Marias Anspruch auf den Thron und von der legendären Schönheit auch als Frau bedroht fühlt, muss eine folgenschwere Entscheidung treffen: Gibt sie dem Drängen des Volkes nach und lässt Maria hinrichten - oder siegt die Menschlichkeit in ihr? Ein Kampf starker Charaktere um Herrschaft und Würde.
Bearbeitung: B. Rüter



Termine:
27.06.2014 (Fr) 18.00 Uhr
29.06.2014 (So) 18:00 Uhr

Kontakt: theater (at) ema-bonn.de
Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt
Download: Flyer
Plakat
Programmheft (Auszug)
Pressebericht
Bildergalerie "Generalprobe Ensemble A, Juni 2014"
Bildergalerie "Kostümprobe Ensemble A und B, Mai 2014"

Das Nibelungenlied/ Siegfrieds Frauen - von Moritz Rinke (2012/13)

Literaturkurs Q1 ALT


"Uns ist in alten mæren wunders vil geseit
von helden lobebæren, von grôzer arebeit,
von freuden, hôchgezîten, von weinen und von klagen,
von küener recken strîten muget ir nû wunder hœren sagen."
"Uns wird in alten Erzählungen viel Wunderbares berichtet,
von rühmenswerten Helden, großer Kampfesmühe,
von Freuden, Festen, von Weinen und von Klagen;
von den Kämpfen kühner Helden könnt ihr nun Wunderbares erzählen hören."


Treue und Krieg, Betrug und Verrat, Hass und Liebe - eine amüsante und ernsthafte Bearbeitung der alten Sage
Mit seiner Liebe zu Kriemhild macht sich Siegfried Hagen von Tronje zum Feind. Indem er König Gunther hilft, die Walküre Brünhild zur Frau zu nehmen, bringt er diesen in ernsthafte Schwierigkeiten. Die Rivalität zwischen Kriemhild und Brünhild –zwischen der Schönen und der Wilden – wiegelt sich immer weiter hoch und steigert sich in einen unlösbaren Konflikt, aus dem so mancher nicht gerade erfreut wieder hervorkommt.



Termine:
06.07.2013 (Sa) 18.00 Uhr
07.07.2013 (So) 18:00 Uhr

Kontakt: theater (at) ema-bonn.de
Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt
Download: Plakat
Bildergalerie "Generalprobe Juni 2013"

Penthesilea - nach Heinrich von Kleist (2011/12)

Literaturkurs Q1/12 WIL


„In der Morgenröte verwandelt sich das Rosenrot der Liebe ins Todesrot der blutig Hingeschlachteten. Der Liebe Preis für das in Eisen geschlagne Herz des Kriegers ist der Tod.“

Heinrich von Kleist schrieb das Stück „Penthesilea“ schon 1808, doch erst 1876 wurde es in Berlin uraufgeführt.
Das Trauerspiel spielt zur Zeit des Krieges um Troja. Die Griechen kämpfen gegen Troja und die Amazonen mischen sich in die Schlacht ein, um junge, starke Männer zu fangen und mit ihnen Kriegerinnen zu zeugen. Bei einem solchen Kampf treffen sich auch Achilles, Kriegsheld der Griechen, und Penthesilea, König der Amazonen, und verlieben sich.
Penthesilea spürt dort zum ersten Mal, wie stark Liebe sein kann und möchte Achilles erobern, jedoch darf sie sich nach dem altem Gesetz der Amazonen den Mann auf dem Schlachtfeld nicht aussuchen.

„Doch von zwei Dingen schnell beschloss ich eines, Dich zu gewinnen, oder umzukommen:
Und jetzt ist mir das Süßere erreicht.“

Auch Achilles möchte Penthesilea am liebsten nach Hause führen.
Aus dieser Situation ergibt sich ein schwerer Kampf zwischen dem individuellen Fühlen und gesellschaftlichen Gesetzen. Wie werden die beiden Liebenden diesen Kampf bestreiten?

„Küsse, Bisse,
Das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt,
Kann schon das eine für das andre greifen.“
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Termine:
16.06.2012 (Sa) 19.30 Uhr
17.06.2012 (So) 18:00 Uhr

Kontakt: theater@ema-bonn.de
Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt
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Programmheft
Pressebericht

Macbeth - nach William Shakespeare (2010/11)

Literaturkurs 12 ALT

Das Stück spielt in Schottland zur Zeit des Krieges gegen Norwegen. Auf dem Heimweg von ihrem glorreichen Feldzug begegnen den Feldherren Macbeth und Banquo drei Hexen, welche ihnen die Zukunft prophezeien. Than von Cawdor und schließlich gar König von Schottland soll Macbeth, Banquo der Stammvater von Königen werden. Lady Macbeth drängt ihren Gatten dazu König Duncan zu ermorden, um die Prophezeiung wahr werden zu lassen. Daraufhin wird Macbeth König von Schottland. Er weiß um seine Tat, ist sich seiner Schuld voll bewusst. Allerdings belässt Macbeth es nicht bei dem Königsmord, sondern tötet auch noch Banquo, um dessen Prophezeiung zuvorzukommen. Banquos ruheloser Geist erscheint bei einer Feierlichkeit vor Macbeth' Augen....
Sich selbst erfüllende Prophezeiungen, Schuld, Morde, Machtgier und Wahnsinn?

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Plakat


Termine:
25.06.2011 (Sa) 19.00 Uhr
26.06.2011 (So) 19:00 Uhr

Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt


Ich kann nicht mehr – Amoklauf in der Schule (2010/ 11)
Eigenproduktion nach dem Roman "19 Minuten" von Jodi Picoult

Theater-AG (Stroh/ BAR)

Aktueller Anlass zur Planung dieses Stückes waren zwei Amokdrohungen unbekannter Schüler am EMA für den 25.2.und 24.3.2010. Auf diese Herausforderungen wollte die Schule auch pädagogisch reagieren. In der thematischen Aufarbeitung in einem Theaterprojekt sahen wir dazu einen geeigneten Ansatz.
Schüler sollen mit den Mitteln des Theaters die Möglichkeit erhalten, Ängste zu thematisieren und eigene Erfahrungen zu erkennen, zu hinterfragen und darzustellen. Als Vorlage dient das Buch "19 Minuten" von Jodi Picoult, das sich mit der Geschichte eines fiktiven Amoklaufes, seiner Hintergründe und Folgen auseinandersetzt.
Der 17-jährige Peter erschießt innerhalb von 19 Minuten zehn Mitschüler und Lehrer und verletzt etliche weitere zum Teil schwer. Seine ersten Worte nach der Tat sind: "Die haben angefangen " - Parallel dazu wird die Geschichte seiner früheren Sandkastenfreundin beschrieben, die sich Anfang der Pubertät von ihm lossagt, da ihr die Integration in die führende Clique wichtiger ist.
Ein zentrales Thema der Geschichte ist die Selbstfindung. Welchen Preis zahlt man dafür, so zu sein wie alle anderen, bzw. eben nicht so sein zu können? Wie führen kleine und große Verletzungen zur entsetzlichen Tat? Was passiert mit den Jugendlichen im Prozess des Erwachsen-Werdens? Wie können Eltern und Lehrer sie dabei unterstützend begleiten? Aber auch: Wie verändert eine solche Tat das Leben aller Beteiligten? Wie hätte sie verhindert werden können? Welche Rolle spielen Rache, Schuld, Ohnmacht und Allmachtsphantasien?
Entsprechend dieser Vorgaben werden wir die Geschichte des Buches auf die Erfahrungen der Jugendlichen, der Täter und Opfer komprimieren. Das daraus entstehende Handlungsgerüst wird im Team der Schauspieler ausgearbeitet.

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Werkstattbericht
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Termine:
19.3.2011 (Sa) 18 Uhr (Première)
20.3.2011 (So) 18 Uhr
21.3.2011 (Mo) 12 Uhr

Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt


Traumfabrik - Eigenproduktion (2009/10)

Theater-AG WIL

Sie sieht aus wie eine ganz normale Bar. Menschen gehen ein und aus, amüsieren sich und fühlen sich zu nichts verpflichtet. Der Laden boomt, es hat sich herumgesprochen, hier ist ein Ort entdeckt, an dem man dem Leben entfliehen kann. Menschen bestellen Cocktails, Cocktails um zu träumen.

Alle strömen herein: Junggesellinnen, Paradiesvögel, Arbeiter, Dates, Manager und die Helden des Alltags. Doch wer weiß wirklich, worauf er sich da einlässt, wenn er einen Traum bestellt?
Als Erik, ein Gast der Traumfabrik, aus einem ungeplanten Alptraum schließlich nicht mehr wiederkehrt, bricht Panik aus - ein Rettungsplan muss her. Doch wie rettet man einen Menschen, der in einem Traum gefangen ist? Auf der Suche nach Verantwortlichen wirft das dunkle Geheimnis der Chefin Fragen auf - und als diese sich bedroht fühlt, wird es ernst...

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Bericht im General-Anzeiger

Termine:
25.04.2010 (So) 19.00 Uhr
26.04.2010 (Mo) 19:00 Uhr

Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt

Nachtschwärmer - Thomas Oberender (2009/10)

Diff. Musisches Gestalten 10 WIL

Es waren einmal drei Mädchen, die fühlten sich ein bisschen älter und reifer, als sie eigentlich waren - und sie waren verliebt. Sehr verliebt sogar. So verliebt, dass sie sich jede Nacht davonstohlen und mit ihren Geliebten tanzten und tanzten und tanzten. So lange, bis ihre Schuhe löchrig und ihre Füße nur noch ein Fleischklumpen waren.
Doch das alles war ihnen egal, so verliebt waren sie. Nun ist es ja so, dass Mütter von Mädchen, die sich ein bisschen älter und reifer fühlen, als sie eigentlich sind, sich oft Sorgen machen, manchmal ein bisschen mehr Sorgen als sie eigentlich machen müssten. Na ja, dann greifen diese Mütter manchmal zu drastischen Mitteln. Irgenwie ist es ja immer so, dass Mütter alles herausfinden, was ihre Töchter so machen. Ob das ein gutes Ende nimmt?

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Bericht im General-Anzeiger
Termine:
10.06.2010 (Sa) 19.30 Uhr
12.06.2010 (Mo) 18:00 Uhr

Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße) Anfahrt